Nicht jeder hat die Zeit und die Möglichkeit, die vorher
beschriebenen Angebote ausreichend zu nutzen. Sei es durch nicht
regelmäßige Arbeitszeiten, lange Fahrwege oder der Tatsache, dass noch
kleine Kinder im Haushalt zu versorgen sind. Es gibt aber auch viele
Menschen welche einfach nicht in Gemeinschaft mit anderen ihren
sportlichen Aktivitäten nachgehen wollen. Deshalb lohnt sich für
eben jene die Überlegung, im eigenen Heim Voraussetzungen sowohl für
eine gezielte Entspannung als auch für eine aktive Ertüchtigung des Körpers, beispielsweise beim Schwimmen, zu schaffen. Die entsprechende Industrie hat vielerlei
Geräte für den Hausgebrauch entwickelt und verfolgt in ihren Studien
auch immer neue Therapiearten. Ein oft wenig beachtetes Potential an
möglicher Bewegung ist auch im Alltag versteckt. Die Fahrt zur
Arbeit sollte – wo möglich – mit dem Fahrrad erfolgen und die Treppe
ist gegenüber dem Fahrstuhl ein guter Fitnesspfad. Auf diese Art
lassen sich im Tagesverlauf kleine Übungseinheiten ohne Mehraufwand
an Zeit integrieren.
Schwimmen ist eine klassische Variante des Sports
Die klassische Variante,
neben dem Schwimmen, und seit Jahren auch von ungetrübter
Beliebtheit begleitet, sind die Home – Trainer. Also ein Fahrrad
ohne Räder. Dieses hat den Vorteil, das man auch bei schlechtem
Wetter, am frühen Morgen oder am späten Abend eine Trainingseinheit
absolvieren kann. Völlig ungestört von der Umwelt und im eigenen
Rhythmus. Weitere Entwicklungen auf diesem Gebiet sind Laufbänder
oder auch Stepper. Die Vielfalt der dabei angebotenen Geräte
verspricht für jeden eine äußerst individuelle Nutzbarkeit. So kann
mit wenigen finanziellen Mitteln und bei geringem Platzbedarf eine
Oase für die aktive Entspannung zu Hause eingerichtet werden. Aber
all diese Geräte ersetzten nicht den natürlichen Sport. Ob Sie nun
am frühen Morgen oder am späten Abend ein paar Bahnen Schwimmen oder
Ihren Home Trainer nutzen ist völlig gleich.
Eines ist in jedem Falle klar, beides gehört zur Bewegung und Gesundheit. Der Unterschied ist
der, dass man beim Schwimmen mehr Muskeln beansprucht als beim
fahren auf dem Home Trainer. Die Rückenmuskeln werden z.B. beim
Rückenschwimmen und die Bauchmuskeln beim Brustschwimmen oder
Kraulen beansprucht, ebenso wie die Beinmuskulatur. beim Home
Trainer dagegen werden nur die Bein- und Bauchmuskeln beansprucht.
Fazit: Lieber häufiger Schwimmen, ob in der freien Natur oder in der
Schwimmhalle, auf jeden Fall ist das die bessere alternative.
Schwimmen ist für die Gesundheit sehr Wichtig
Feng Shui – Wind und Wasser : Ausgehend von der These, das sowohl
der Erfolg als auch das Missgeschick von geheimnisvollen Kräften aus
der Natur beeinflusst werden, und nicht nur dem Tun der Menschen an
sich geschuldet sind, geht die chinesische Lehre der Gesundheit noch
andere Wege. Beim Schwimmen z.B. kommt es auf Ausdauer und Technik
an, während bei Feng Shui nur die Sinne bzw. die Kräfte zum Einsatz
kommen. Das Schwimmen ist da auf jeden Fall gesünder und effektiver
als Feng Shui. Wie oben erwähnt ist Sport in der freien Natur ohne
hin besser als in den eigenen vier Wänden, da kann auch Feng Shui
nichts ändern. Also gehen Sie lieber 1-2 mal in der Woche Schwimmen
und Sie fühlen sich fit und haben noch einen angenehmen Ausgleich
zum Alltag.